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	<title>CDU Ortsverband Schüttorf</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Niehaus</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cdu-schuettorf.de/files/2011/12/cdu_hp_weihnachten2011.jpg"  class="thickbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-1626" src="http://cdu-schuettorf.de/files/2011/12/cdu_hp_weihnachten2011.jpg" alt="cdu hp weihnachten2011 " width="500" height="354" title="" /></a></p>
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		<title>Kommunalwahlen 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 08:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Niehaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://cdu-schuettorf.de/files/2011/08/danke-Kopie.jpg"  class="thickbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-1620" src="http://cdu-schuettorf.de/files/2011/08/danke-Kopie.jpg" alt="danke Kopie Kommunalwahlen 2011" width="480" height="406" title="Kommunalwahlen 2011" /></a><a href="http://cdu-schuettorf.de/files/2011/07/Kandidatenuebersicht-Kopie.jpg"><br /> </a></p>
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		<title>Politiker unter sich</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 10:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Niehaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kirchschule, Oberschule, Kindergartengeb&#252;hren: Diese Themen dominieren seit Monaten die politische Diskussion in Sch&#252;ttorf, und sie standen am Dienstagabend auch im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl am 11. September. Die Kolpingsfamilie hatte ins Foyer der Grundschule auf dem S&#252;steresch eingeladen und 80 St&#252;hle aufgestellt &#8211; von denen die meisten leer blieben. Gerade einmal gut 20 Sch&#252;ttorfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kirchschule, Oberschule, Kindergartengeb&uuml;hren: Diese Themen dominieren seit Monaten die politische Diskussion in Sch&uuml;ttorf, und sie standen am Dienstagabend auch im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl am 11. September. Die Kolpingsfamilie hatte ins Foyer der Grundschule auf dem S&uuml;steresch eingeladen und 80 St&uuml;hle aufgestellt &#8211; von denen die meisten leer blieben. Gerade einmal gut 20 Sch&uuml;ttorfer interessierten sich daf&uuml;r, was Vertreter von sechs Parteien und W&auml;hlergemeinschaften zu sagen hatten. Und die meisten dieser Besucher sind in der Politik aktiv, haben Mandate oder bewerben sich darum. Die Politik blieb also weitgehend unter sich an diesem Abend.</p>
<p>Auf der B&uuml;hne sa&szlig;en Christina Burchert (B&uuml;ndnisgr&uuml;ne), Jochen Vahl (FDP), Thomas Hamerlik (CDU), Jens Boermann (SPD), Friedbert Troll (Sch&uuml;ttorfer Liste) und Hilde Hofstede (B&uuml;rger f&uuml;r B&uuml;rger). Die Moderation &uuml;bernahm Kolping-Landessekret&auml;r Albert Roosmann.<br /><span id="more-1617"></span>Bei sechs Gespr&auml;chspartnern hat es der Moderator schwer; zumal dann, wenn er mit den &ouml;rtlichen Gegebenheiten nicht vertraut ist und daher nur selten nachhaken kann. Jeweils drei Minuten gab Roosmann den Politikern Zeit, um in drei Fragerunden einen R&uuml;ckblick auf die vergangenen f&uuml;nf Jahre zu werfen, einen Ausblick auf die bevorstehende Wahlperiode zu wagen und schlie&szlig;lich sechs Kolping-„Wahlpr&uuml;fsteine“ zu kommentieren, die Roosmann in einem Eingangsreferat ausf&uuml;hrlich vorgestellt hatte. Darauf waren die Parteienvertreter eingestellt: Sie trugen meist vorbereitete Stellungnahmen vor und bem&uuml;hten sich, m&ouml;glichst viele Punkte aus den Wahlprogrammen in m&ouml;glichst kurzer Zeit zu pr&auml;sentieren. Freiraum f&uuml;r eine Diskussion blieb da kaum noch.</p>
<p>Und doch kristallisierten sich aus der Vielzahl an Forderungen, Ideen und Pl&auml;nen, die h&auml;ufig nur stichwortartig angerissen wurden, die altbekannten Streitthemen heraus. Vor allem die l&auml;ngst beschlossene Erh&ouml;hung der Kindergartenbeitr&auml;ge bot den Vertretern von SPD und Sch&uuml;ttorfer Liste noch einmal Gelegenheit, die Politik der so genannten „Jamaika“-Mehrheitsgruppe aus CDU, B&uuml;ndnisgr&uuml;nen und FDP als unsozial zu kritisieren, w&auml;hrend die Gescholtenen den Beschluss als schmerzhaft, aber angesichts steigender Kosten und erweitertem Angebot unumg&auml;nglich rechtfertigten. Jens Boermann k&uuml;ndigte f&uuml;r den Fall einer SPD-Mehrheit nach der Wahl an, diesen Beschluss m&ouml;glichst r&uuml;ckg&auml;ngig machen zu wollen. Gleichwohl schloss er nicht aus, dass eine ma&szlig;vollere Erh&ouml;hung der Kindergartenbeitr&auml;ge durchaus auch mit den Stimmen seiner Partei beschlossen werden k&ouml;nnte. Thomas Hamerlik (CDU) hingegen stellte klar: „Wir werden das nicht zur&uuml;cknehmen.“</p>
<p>Die altbekannten Fronten taten sich auch bei der Frage auf, wie k&uuml;nftig die Kirchschule genutzt werden soll. Auch diese Frage ist eigentlich l&auml;ngst beantwortet: Die Mehrheit des Rates hat beschlossen, das Geb&auml;ude zu erhalten und dort ein B&uuml;rgerzentrum einzurichten, in das mehrere &ouml;ffentliche Einrichtungen wie Musik-Akademie, Pluspunkt, B&uuml;cherei und Schulmuseum einziehen sollen. Dennoch kritisierten Jens Boermann und Friedbert Troll noch einmal die hohen Kosten von mehr als einer Million Euro, w&auml;hrend Thomas Hamerlik, Christina Burchert, Jochen Vahl und Hilde Hofstede auf den in einer Umfrage ermittelten Wunsch der B&uuml;rger verwiesen, das Geb&auml;ud zu erhalten. Sie lobten das von ihnen selbst beschlossene Nutzungskonzept und verwiesen auf die Gegenfinanzierung durch den Verkauf anderer sanierungsbed&uuml;rftiger Immobilien.</p>
<p>Nichts Neues schlie&szlig;lich auch beim Thema Oberschule: Alle wollen sie, und die meisten ohne gymnasiale Oberstufe, weil die den Bestand des Burg-Gymnasiums in Bad Bentheim gef&auml;hrden w&uuml;rde. Allein Friedbert Troll ist hier bekannterma&szlig;en anderer Meinung. Einig war sich das Podium auch in vielen anderen Punkten &#8211; zum Beispiel darin, dass endlich ein geeigneter Standort f&uuml;r das Komplex gefunden werden m&uuml;sse.</p>
<p>Artikel der Grafschafter Nachrichten vom 11. August 2011<br />Text: Steffen Burkert</p>
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		<title>Die Kirchschule bleibt erhalten</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 08:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Niehaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Thema beherrschte immer wieder die Diskussion der politischen Gremien in den letzten f&#252;nf Jahren. Was wird aus der Kirchschule? Sprachen sich noch vor den letzten Kommunalwahlen alle politischen Parteien in ihren Wahlprogrammen f&#252;r den Erhalt und die Umnutzung des historischen Geb&#228;udes aus, r&#252;ckte die SPD nach den Wahlen aus heute immer noch nicht nachvollziehbaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cdu-schuettorf.de/files/2011/07/artikel1_bild3.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1608" src="http://cdu-schuettorf.de/files/2011/07/artikel1_bild3-180x300.jpg" alt="artikel1 bild3 180x300 Die Kirchschule bleibt erhalten" width="180" height="300" title="Die Kirchschule bleibt erhalten" /></a>Ein Thema beherrschte immer wieder die Diskussion der politischen Gremien in den letzten f&uuml;nf Jahren. Was wird aus der Kirchschule?</p>
<p>Sprachen sich noch vor den letzten Kommunalwahlen alle politischen Parteien in ihren Wahlprogrammen f&uuml;r den Erhalt und die Umnutzung des historischen Geb&auml;udes aus, r&uuml;ckte die SPD nach den Wahlen aus heute immer noch nicht nachvollziehbaren Gr&uuml;nden von dieser kommunalpolitischen Kernaussage ihres Programms ab. „ Abriss statt Umnutzung“ h&ouml;rte man pl&ouml;tzlich nun nur noch aus dem Kreise der Sch&uuml;ttorfer Genossen, dies allerdings teilweise wohl nicht nur aus &Uuml;berzeugung, sondern einem „Fraktionszwang“ geschuldet, wenn man dem einen oder anderen Unterton Glauben schenken mag. Schlagworte wie „ Viel zu teuer“, „marodes Geb&auml;ude“, „keine sinnvolle Nutzung denkbar“ usw. wurden wider besseres Wissen st&auml;ndig bem&uuml;ht, ohne jedoch nur einen sinnvollen eigenen Vorschlag zu machen.</p>
<p>Die CDU hat sich indessen gemeinsam mit den Gruppenpartnern B&uuml;ndnis90-DIE GR&Uuml;NEN und FDP bem&uuml;ht, eine auch den W&uuml;nschen der Bev&ouml;lkerung (Mehr als 75 % hatten sich anl&auml;sslich einer durch ein unabh&auml;ngiges Institut durchgef&uuml;hrten repr&auml;sentativen Befragung f&uuml;r den Erhalt und gegen einen Abriss ausgesprochen) entsprechende L&ouml;sung zu erarbeiten. Eine Vielzahl von Institutionen wird zuk&uuml;nftig in die Kirchschule einziehen und damit auch wieder neues urbanes Leben in unsere Stadtmitte bringen. Pluspunktb&uuml;ro, Samtgemeindeb&uuml;cherei, Heimatverein, Schulmuseum, Musikakademie usw. finden sich bald gemeinsam unter einem Dach mitten in der Stadt. <span id="more-1601"></span>Den Investitionen von ca. 1,2 Millionen Euro stehen Einnahmen und Einsparungen in nahezu gleicher H&ouml;he entgegen. Allein ca. 300.000 Euro k&ouml;nnen aus Mitteln der Stadtsanierung vereinnahmt werden. Der Verkauf des dringend sanierungsbed&uuml;rftigen B&uuml;rgerhauses mit angrenzendem Grundst&uuml;ck wird ebenfalls eine erhebliche Einnahme darstellen. Dar&uuml;ber hinaus ersparen wir uns ansonsten anfallende Sanierungskosten in H&ouml;he von mehreren hunderttausend Euro f&uuml;r die abg&auml;ngigen Geb&auml;ude B&uuml;rgerhaus, jetziges Pluspunktb&uuml;ro und Musikakademie an der S&uuml;sterstrasse.</p>
<p>Freuen wir uns also nach fast f&uuml;nfj&auml;hrigem Ringen auf einen spannenden Neubeginn in den alten ehrw&uuml;rdigen R&auml;umen des neuen „B&uuml;rgerzentrums  Kirchschule“. Wir sind &uuml;berzeugt, dass wir mit diesem Konzept f&uuml;r unser Sch&uuml;ttorf einen nachhaltigen Mehrwert geschaffen haben, der mit Sicherheit von der Bev&ouml;lkerung aber auch G&auml;sten gerne angenommen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>B&uuml;rgerbote Juli 2011</p>
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		<title>FC Sch&#252;ttorf erh&#228;lt zwei neue Kabinen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 08:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Niehaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[FC Schüttorf 09]]></category>
		<category><![CDATA[Kabinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Sch&#252;ttorf hatte schon lange beklagt, dass angesichts der vielen M&#228;nner- und Frauenmannschaften im Verein die Zahl der Umkleidekabinen nicht ausreicht. Jetzt hat die Stadt reagiert: Der Verwaltungsausschuss (VA) beschloss, den Bau von zwei neuen Kabinen, die etwa 154000 Euro kosten werden, zu bezuschussen. Unter dem Tagesordnungspunkt Bekanntgabe amtlicher Mitteilungen und Berichte &#252;ber wichtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Sch&uuml;ttorf hatte schon lange beklagt, dass angesichts der vielen M&auml;nner- und Frauenmannschaften im Verein die Zahl der Umkleidekabinen nicht ausreicht. Jetzt hat die Stadt reagiert: Der Verwaltungsausschuss (VA) beschloss, den Bau von zwei neuen Kabinen, die etwa 154000 Euro kosten werden, zu bezuschussen.<br />
Unter dem Tagesordnungspunkt Bekanntgabe amtlicher Mitteilungen und Berichte &uuml;ber wichtige Angelegenheiten der Stadt Sch&uuml;ttorf hatte B&uuml;rgermeister Manfred Windhaus in der letzten Ratssitzung mitgeteilt, dass die Stadt Sch&uuml;ttorf 32,8 Prozent (oder maximal 50500 Euro) der Kosten in H&ouml;he von 154000 Euro &uuml;bernehmen werde, die der FC Sch&uuml;ttorf 09 geltend gemacht hat. „Das zeigt, welch gro&szlig;er Stellenwert der Sport in unserer Stadt genie&szlig;t“, betonte der Verwaltungschef. Angesichts der vielen Mannschaften von der Jugend bis zu den Senioren hatte der Verein auf zunehmende Engp&auml;sse hingewiesen. Der Verein muss allein 31 Knaben- und M&auml;dchenmannschaften unterbringen, sagte Windhaus als Begr&uuml;ndung im Rat. Das sei organisatorisch ziemlich schwierig. Deshalb war die Entscheidung im VA auch politisch unumstritten. Zumal der FC Sch&uuml;ttorf 09 nach Abzug der Zusch&uuml;sse vom Kreis und vom Kreissportbund einen etwa ebenso hohen Anteil wie die Stadt stemmen muss.<br />
<span id="more-1598"></span>Der Samtgemeindeausschuss hat nach Auskunft von Windhaus zus&auml;tzliche Planungskosten in H&ouml;he von knapp 90000 Euro bewilligt f&uuml;r Ma&szlig;nahmen: Er nannte dabei die Entwicklung des Gewerbegebietes am Sch&uuml;ttorfer Kreuz, die Bebauung des ehemaligen Stemmann-Gel&auml;ndes und an der evangelisch-reformierten Kirche. Nach Verabschiedung der Fl&auml;chennutzungspl&auml;ne kostet allein die Aufstellung des Bebauungsplanes f&uuml;r die Erschlie&szlig;ung der letzten 14 Hektar im Gewerbegebiet 60000 Euro. „Dieser Schritt ist n&ouml;tig, weil es daf&uuml;r konkrete Anfragen gibt“, teilte Manfred Windhaus auf GN-Anfrage mit.</p>
<p>Der B&uuml;rgermeister berichtete zudem, dass der Landkreis die Haushaltssatzung f&uuml;r 2011 genehmigt habe. Das Schreiben vom 25. Mai enthalte allerdings einen wichtigen Hinweis. „Die Stadt Sch&uuml;ttorf ist nicht in der Lage, die laufenden Ausgaben zu decken und muss die Haushaltsstruktur verbessern“, zitierte Windhaus aus dem Brief des Landkreises. Als positiv habe der Kreis als Kommunalaufsicht allerdings gewertet, dass man 2011 auf die Aufnahme von Krediten verzichtet habe. Stattdessen kann sich die Stadt sogar um 163000 Euro entschulden. Auf Grund der schon Mitte des Jahres weit h&ouml;heren Steuereinnahmen soll sogar der Fehlbetrag aus dem Jahr 2010 in H&ouml;he von 314000 Euro schon in diesem Jahr ausgeglichen werden. Daf&uuml;r willl der alte Rat Anfang September noch vor der Kommunalwahl einen Nachtragshaushalt verabschieden. Diese „erfreulichen Schritte“ seien m&ouml;glich, weil die zun&auml;chst angenommenen Gewerbesteuereinnahmen in H&ouml;he von 4,1 Millionen Euro nach Auskunft der Verwaltung bei weitem &uuml;berschritten worden sind. „Das zeigt, dass wir relativ unbeschadet durch die Krise gekommen sind“, so Windhaus. Auch die Samtgemeinde k&ouml;nne sich 2011 um 477000 Euro entschulden.</p>
<p><em>Artikel der Grafschafter Nachrichten vom 13.07.2011</em><br />
<em>Text: Detlef Kuhn</em></p>
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		<title>Stemmann-Grundst&#252;cke sind sehr gefragt</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 08:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Niehaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordhorner Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Stemmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Zun&#228;chst sollte die Vergabemodalit&#228;ten f&#252;r die Grundst&#252;cke auf dem ehemaligen Stemmann-Areal und an der Nordhorner Stra&#223;e in Sch&#252;ttorf am Mittwochabend im nicht-&#246;ffentlichen Teil der Ratssitzung besprochen und verabschiedet werden. Doch auf Anfrag der SPD-Fraktion wurden die Einzelheiten dann transparent behandelt. Als „Chance f&#252;r eine Vermarktungsoffensive“ hatte der SPD-Fraktionsvorsitzende Gerhard Schrader f&#252;r seinen Vorschlag geworben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cdu-schuettorf.de/files/2011/07/cduschuettorf_20110709_stemmann.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1596" src="http://cdu-schuettorf.de/files/2011/07/cduschuettorf_20110709_stemmann-300x219.jpg" alt="cduschuettorf 20110709 stemmann 300x219 Stemmann Grundstücke sind sehr gefragt" width="300" height="219" title="Stemmann Grundstücke sind sehr gefragt" /></a>Zun&auml;chst sollte die Vergabemodalit&auml;ten f&uuml;r die Grundst&uuml;cke auf dem ehemaligen Stemmann-Areal und an der Nordhorner Stra&szlig;e in Sch&uuml;ttorf am Mittwochabend im nicht-&ouml;ffentlichen Teil der Ratssitzung besprochen und verabschiedet werden. Doch auf Anfrag der SPD-Fraktion wurden die Einzelheiten dann transparent behandelt.</p>
<p>Als „Chance f&uuml;r eine Vermarktungsoffensive“ hatte der SPD-Fraktionsvorsitzende Gerhard Schrader f&uuml;r seinen Vorschlag geworben und stie&szlig; im Sch&uuml;ttorfer Rat auf einhellige Zustimmung. Denn auch Ulrich K&ouml;rner (CDU) sprach sich f&uuml;r eine offensive Herangehensweise aus, „damit die B&uuml;rger wissen, warum die Politik wo welche Preise festgelegt hat“. Fiel diese Entscheidung noch einstimmig, so konnte sich die SPD nicht mit ihrem Antrag durchsetzen, die Preise f&uuml;r die Stemmann-Grundst&uuml;cke, die jetzt zwischen 50 und 99 Euro pro Quadratmeter je nach Gr&ouml;&szlig;e und Qualit&auml;t liegen, um zehn Prozent zu senken. Daf&uuml;r stimmten nur acht Ratsmitglieder, 14 waren dagegen. F&uuml;r die endg&uuml;ltigen Vergabemodalit&auml;ten votierten 14 Ratsmitglieder bei je vier Gegenstimmen und Enthaltungen.<br />
<span id="more-1595"></span>An der Nordhorner Stra&szlig;e gibt es bisher f&uuml;r die H&auml;lfte der 29 Grundst&uuml;cke Anfragen. Die Stadt Sch&uuml;ttorf und die Stiftung Heiliger Geist erhielten im Umlegungsverfahren je zur H&auml;lfte die Grundst&uuml;cke. Im Umlegungsverfahren waren die Grundst&uuml;cke entlang der Nordhorner Stra&szlig;e nach gutachterlicher Festlegung mit 60 Euro zugeteilt worden. Die Baupl&auml;tze dort kosten zwischen 28000 und 49000 Euro, sie sind zwischen 507 und 755 Quadratmeter gro&szlig;. Allerdings sind die Erschlie&szlig;ungskosten, der Baukostenzuschuss f&uuml;rs Schmutzwasser, der Wasserversorgungsbeitrag sowie der Naturschutzausgleich in dem Kaufpreis nicht enthalten. Bis zur endg&uuml;ltigen Erschlie&szlig;ung sind deshalb noch etwa 20 Euro pro Quadratmeter zu addieren. Beim Verkauf aller 29 Grundst&uuml;cke w&uuml;rde die Stadt Sch&uuml;ttorf Einnahmen in H&ouml;he von 1,144 Millionen Euro erzielt.</p>
<p>Anders liegt der Fall bei den Stemmann-Grundst&uuml;cken: Da die Stadt Sch&uuml;ttorf Eigent&uuml;merin aller Baupl&auml;tze ist, sollen die Nebenkosten direkt vereinnahmt werden, um damit auch die Kosten f&uuml;r den Naturschutzausgleich und die Erschlie&szlig;ungskosten abzul&ouml;sen. Die Grundst&uuml;cke sind zwischen 541 und 1260 Quadratmeter gro&szlig; und sollen zwischen 45000 und 132000 Euro kosten. Diese Preise sind mit der Mehrheit der Jamaika-Fraktion im Verwaltungsausschuss (VA) schon so festgelegt worden. Damit sind die von der Verwaltung vorschlagenen Preise noch einmal um zehn Prozent erh&ouml;ht worden. Dennoch liegen bereits &uuml;ber 50 Anfragen vor.</p>
<p>„Hier kann jeder B&uuml;rger bauen wie er will“, stellt Ulrich K&ouml;rner f&uuml;r die Jamaika-Fraktion noch mal als Begr&uuml;ndung heraus. Diese individuellen M&ouml;glichkeiten d&uuml;rften deshalb auch etwas mehr kosten. Denn die Preise seien insofern immer noch „attraktiv und verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig“. Durch z&uuml;gigen Abverkauf k&ouml;nnte man an dieser Stelle zu einer „sehr schnellen und sch&ouml;nen st&auml;dtebaulichen L&ouml;sung kommen“. Dem stimmte auch Friedbert Troll („Sch&uuml;ttorfer Liste“) zu, der die Baupl&auml;tze als preiswert einstufte auf Grund der Lage in der N&auml;he von Grundschule, Kindergarten, Hallenbad und der Innenstadt. Im Vergleich dazu nannte er die Grundst&uuml;ckspreise an der Nordhorner Stra&szlig;e „eher &uuml;bertrieben“.</p>
<p>Die Einnahmen der Stadt f&uuml;r die Stemmann-Grundst&uuml;cke w&uuml;rden sich auf 1,843 Millionen Euro belaufen beim Verkauf aller 34 Grundst&uuml;cke. Sollte es f&uuml;r Grundst&uuml;cke mehrere Bewerber geben sehen die Vergabemodalit&auml;ten ein Punktesystem vor, das Kinder und Schwerbehinderung ebenso ber&uuml;cksichtigt wie die Frage, ob Bewerber in Sch&uuml;ttorf arbeiten, aber au&szlig;erhalb wohnen.</p>
<p>Artikel der Grafschafter Nachrichten vom 09.07.2011<br />
Text: Detlef Kuhn<br />
Bild: NN</p>
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		<title>M&#252;hlenkolk: Streit um Plan spitzt sich zu</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 08:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Niehaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchschule]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlenkolk]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Mehrheit der Jamaika-Fraktion aus CDU, Gr&#252;nen und FDP und mit der Stimme von Hilde Hofstede („B&#252;rger f&#252;r B&#252;rger“) hat der Bebauungsplan Nr. 1.3. „An der ev-ref. Kirche“ im Bereich des M&#252;hlenkolks mit 13 zu 10 Stimmen im Rat der Stadt Sch&#252;ttorf am Mittwochabend eine Mehrheit erhalten. Die zehn Gegenstimmen kamen von der SPD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Mehrheit der Jamaika-Fraktion aus CDU, Gr&uuml;nen und FDP und mit der Stimme von Hilde Hofstede („B&uuml;rger f&uuml;r B&uuml;rger“) hat der Bebauungsplan Nr. 1.3. „An der ev-ref. Kirche“ im Bereich des M&uuml;hlenkolks mit 13 zu 10 Stimmen im Rat der Stadt Sch&uuml;ttorf am Mittwochabend eine Mehrheit erhalten. Die zehn Gegenstimmen kamen von der SPD und Friedbert Troll („Sch&uuml;ttorfer Liste“).</p>
<p>Der Streit zwischen den Gegnern des Bebauungsplans und der Verwaltung hatte sich schon in den Fachausschusssitzungen abgezeichnet, doch in der Ratssitzung eskalierte er. Einerseits dreht es sich ums Geld, weil die Stadt (nach dem Willen der Politik) mit dem Verkauf des Gartengrundst&uuml;cks 400000 Euro erl&ouml;sen will. Inhaltlich geht es dabei vor allem um ein Mehrfamilienhaus mit Penthouse-Wohnung gegen&uuml;ber der Kirchschule, das zun&auml;chst eine Firsth&ouml;he von 14 Meter haben sollte. Das Haus w&auml;re damit nicht h&ouml;her als die umliegenden Geb&auml;ude, argumentierte die Verwaltung zun&auml;chst. Jetzt ist diese H&ouml;he noch mal von 13 auf 12 Meter (mit Festsetzung auf ein Staffelgeschoss) reduziert worden.<br />
<span id="more-1591"></span>„Entscheidend ist nicht die Geschossigkeit, sondern die Baumasse“, hatte Bauamtsleiter Gerd Busmann schon im Planungsausschuss die Marschrichtung der Verwaltung deutlich gemacht. Und schon dabei auf die im Rat wieder aufflammenden Kritik der von SPD-Fraktionschef Gerd Schrader reagiert. Der hatte moniert, dass an entscheidender Stelle die Dreigeschossigkeit nicht zur&uuml;ckgenommen worden sei, sondern nur die Firsth&ouml;he um einen Meter. Gerd Busmann verwies auf die Empfehlung des Planungs- und Umweltausschusses, denn insofern entspr&auml;che der letzte Stand der Dinge der Beschlusslage. Zudem w&uuml;rden die Pl&auml;ne im Ratssaal aush&auml;ngen, h&auml;tten also von allen Ratsmitgliedern eingesehen werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Auch B&uuml;rgermeister Manfred Windhaus zeigte sich &uuml;berrascht vom Vorgehen der SPD. „Sie m&uuml;ssen nicht so tun, als w&auml;ren die Unterlagen versp&auml;tet gekommen oder sind falsch“, sagte der Verwaltungschef. Und er f&uuml;gte hinzu: Ich gehe davon aus, dass bei der SPD alle die Protokolle der Ausschusssitzungen lesen.</p>
<p>Schrader beharrte aber darauf, „die Politik hat ein Recht zu einer Aussprache auf der Grundlage einer korrekten Vorlage“. Bei dem Vorgehen der Verwaltung handle es sich um einen „Architektentrick“ und eine nur „vermeintliche Zweigeschossigkeit“. Damit verband er noch einmal seine alte Kritik: Die Dominanz des M&uuml;hlenkolks werde nicht gew&auml;hrleistet und B&auml;ume w&uuml;rden der Beliebigkeit preisgegeben. „Die Stadt ist schon mal sensibler mit Gr&uuml;nfl&auml;chen umgegangen“, sagte der SPD-Politiker. Dieser Kritik schloss sich auch Friedbert Troll an: Seiner Ansicht nach geh&ouml;rt der gesamte M&uuml;hlenkolk unter Denkmalschutz gestellt.</p>
<p>Da wurde Bauamtsleiter Gerd Busmann &auml;rgerlich und warf vor allem der SPD vor, „zu tricksen, wo sie nur kann, weil sie gegen diese Pl&auml;ne ist“. Der Bebauungsplan sei nicht nur sauber abgearbeitet mit vorgegebenen Grenzen f&uuml;r den &uuml;berbaubaren Bereich. Es gehe auch nicht um &ouml;ffentliche Gr&uuml;nfl&auml;chen, die zur Disposition stehen w&uuml;rden, sondern nur um einen einzigen Baum, den der Investor f&auml;llen k&ouml;nnte, wenn er will. Gerade in diesem Punkt argumentiere die SPD nicht ganz ehrlich, schlie&szlig;lich habe sie nichts dagegen, wenn an anderer Stelle hektarweise in gro&szlig;em Stil Gr&uuml;nfl&auml;chen zu Wohnbebauung gemacht w&uuml;rden. Zudem sei die SPD offenbar noch wesentlich sensibler als der Denkmalschutz, der sehe n&auml;mlich gerade den Umgebungsdenkmalschutz im Hinblick auf die Kirche und die M&uuml;hle als angemessen ber&uuml;cksichtigt an.</p>
<p>Zu guter letzt meldete sich auch Friedbert Troll noch mal mit dem Vorwurf der „Trickserei“ zu Wort, mit der die Verwaltung versuche, die Politik von ihrer Haltung zu &uuml;berzeugen: Das sei n&auml;mlich auch am Mevlana-Platz der Fall, wo die Bauhofkosten von &uuml;ber 9000 Euro „absichtlich“ vergessen worden seien in den Vorlagen. Denn damit sei das Projekt am Ende doppelt so teuer. Dazu hatte B&uuml;rgermeister Manfred Windhaus schon beim Thema Mitteilungen der Verwaltung auf eine entsprechende Anfrage gesagt: Haushaltswirksam seien beim Mevlana-Platz nur 8135 Euro f&uuml;r Gel&auml;nder und Basaltst&auml;be. Bei den Eigenleistungen des Bauhofes in H&ouml;he von 9869 Euro handele es sich um „interne Umbuchungen“. Das diese Kosten extra ausgewiesen w&uuml;rden, sei sonst nicht &uuml;blich. „Insgesamt hat es aber viele zustimmende Briefe und positive Berichte zu dem Projekt gegeben“, antwortete er Troll, einem ausgewiesenen Gegner des Platzes.</p>
<p><em>Artikel der Grafschafter Nachrichten vom 08.07.2011</em><br />
<em> Text: Detlef Kuhn</em></p>
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		<title>Ferienh&#228;user und Windpark zul&#228;ssig</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 07:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Niehaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Windpark]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit gro&#223;er Mehrheit hat der Rat der Samtgemeinde Sch&#252;ttorf zwei &#196;nderungen des Fl&#228;chennutzungsplans beschlossen. Damit sind ein Windpark und ein Ferienhausgebiet zul&#228;ssig. Nach langen Diskussionen und eindeutigen Entscheidungen im Planungs- und im Samtgemeindeausschuss war das Votum des Rates am Montagabend keine &#220;berraschung mehr: Die sechste &#196;nderung des Fl&#228;chennutzungsplans der Samtgemeinde Sch&#252;ttorf ist nun als Satzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit gro&szlig;er Mehrheit hat der Rat der Samtgemeinde Sch&uuml;ttorf zwei &Auml;nderungen des Fl&auml;chennutzungsplans beschlossen. Damit sind ein Windpark und ein Ferienhausgebiet zul&auml;ssig.</p>
<p>Nach langen Diskussionen und eindeutigen Entscheidungen im Planungs- und im Samtgemeindeausschuss war das Votum des Rates am Montagabend keine &Uuml;berraschung mehr: Die sechste &Auml;nderung des Fl&auml;chennutzungsplans der Samtgemeinde Sch&uuml;ttorf ist nun als Satzung beschlossen. Die Genehmigung durch den Landkreis vorausgesetzt, ist damit in Quendorf auf einer Fl&auml;che direkt n&ouml;rdlich der Autobahn 30 ein Windpark zul&auml;ssig.</p>
<p>Wie bereits mehrfach berichtet, wollen die Stadtwerke Sch&uuml;ttorf auf dem Gebiet drei rund 180 Meter hohe Windr&auml;der aufstellen. Dagegen hatten sich mehrere Anlieger gewehrt. Sie bef&uuml;rchten L&auml;rm, Schattenschlag, eine Beeintr&auml;chtigung des Landschaftsbildes und eine Wertminderung ihrer H&auml;user. Der Samtgemeinderat hat diese Einwendungen jedoch mit breiter Mehrheit zur&uuml;ckgewiesen. Der Feststellungsbeschluss fiel am Ende mit einer Gegenstimme.<br />
<span id="more-1588"></span>Das weitere Genehmigungsverfahren f&uuml;r den geplanten Windpark liegt nun wieder bei der Gemeinde Quendorf. Deren Rat hatte das Vorhaben allerdings schon bef&uuml;rwortet und die &Auml;nderung des Fl&auml;chennutzungsplans bei der zust&auml;ndigen Samtgemeinde auf den Weg gebracht.</p>
<p>Nach der sechsten hat der Samtgemeinderat am Montagabend gleich auch die siebte &Auml;nderung des Fl&auml;chennutzungsplans als Satzung beschlossen. Dabei ging es um mehrere kleinere &Auml;nderungsbereiche. Strittig ist vor allem die Darstellung einer Sonderbaufl&auml;che f&uuml;r ein Ferienhausgebiet am Quendorfer See. Auch hiergegen hatten sich Anlieger gewehrt, unter anderem mit Unterschriftenlisten. Deren Einwendungen hat der Rat ebenfalls mit gro&szlig;er Mehrheit zur&uuml;ckgewiesen. Stadtdirektor Manfred Windhaus hatte zuvor allerdings im Ausschuss zugesagt, dass die Stadt, die f&uuml;r das weitere Verfahren zust&auml;ndig ist, das Gespr&auml;ch mit den Anliegern suchen werde, wenn es einen Investor f&uuml;r einen Ferienpark geben sollte.</p>
<p><em>Artikel der Grafschafter Nachrichten vom 30.06.2011</em><br />
<em>Korrektur vom 01.07.2011</em><br />
<em>Text: Steffen Burkert</em></p>
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		<title>J&#246;rn T&#252;chter bleibt JU-Vorsitzender</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Niehaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Union]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der diesj&#228;hrigen Mitgliederversammlung der Jungen Union (JU) Sch&#252;ttorf stand die turnusgem&#228;&#223;e Neuwahl des Vorstandes im Mittelpunkt. Dabei wurde der bisherige Vorsitzende J&#246;rn T&#252;chter einstimmig in seinem Amt best&#228;tigt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden w&#228;hlten die Mitglieder Kristian Dzienus. Als Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Pressesprecher wurde Stefan Niehaus best&#228;tigt, Sarah Wanning &#252;bt das Amt der Schriftf&#252;hrerin aus. Unterst&#252;tzt wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cdu-schuettorf.de/files/2011/06/artikel_ju_bild_kleiner.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1576" src="http://cdu-schuettorf.de/files/2011/06/artikel_ju_bild_kleiner-300x207.jpg" alt="artikel ju bild kleiner 300x207 Jörn Tüchter bleibt JU Vorsitzender" width="300" height="207" title="Jörn Tüchter bleibt JU Vorsitzender" /></a>Auf der diesj&auml;hrigen Mitgliederversammlung der Jungen Union (JU) Sch&uuml;ttorf stand die turnusgem&auml;&szlig;e Neuwahl des Vorstandes im Mittelpunkt.<br />
Dabei wurde der bisherige Vorsitzende J&ouml;rn T&uuml;chter einstimmig in seinem Amt best&auml;tigt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden w&auml;hlten die Mitglieder Kristian Dzienus. Als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und Pressesprecher wurde Stefan Niehaus best&auml;tigt, Sarah Wanning &uuml;bt das Amt der Schriftf&uuml;hrerin aus. Unterst&uuml;tzt wird dieses Team von den Beisitzern Bj&ouml;rn Gehrke, Sebastian Spill, Elena Sprang und Florian Voet.</p>
<p>Als n&auml;chster wichtiger Punkt steht die Kommunalwahl am 11. September auf der Agenda. Die JU Sch&uuml;ttorf will auch weiterhin in den Kommunalparlamenten mitmischen.<br />
So werden mit Viktoria Galliardt (Stadtrat, Samtgemeinderat, Kreistag), Stefan Niehaus (Samtgemeinderat und Kreistag) sowie J&ouml;rn T&uuml;chter (Stadtrat und Samtgemeinderat)  drei JU-Kandidaten unter 30 Jahren zur Wahl stehen.<br />
Erfreut zeigt sich die JU Sch&uuml;ttorf &uuml;ber die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der CDU Sch&uuml;ttorf bei der Zusammenstellung der Listen. So konnten bei den Listen f&uuml;r Stadt und Samtgemeinde alle JU-Kandidaten in der oberen H&auml;lfte der Liste platziert werden. Auf der Liste f&uuml;r die Kreistagswahl stellt die JU zwei der sechs Sch&uuml;ttorfer Kandidatinnen und Kandidaten.<br />
<span id="more-1575"></span>Als n&auml;chstes folgt nun die inhaltliche Vorbereitung. "Es ist nicht nur wichtig, ein gutes personelles Angebot zu liefern, auch die Ziele m&uuml;ssen stimmen.", so der Vorsitzende J&ouml;rn T&uuml;chter. Diese werden nun zusammen mit der Sch&uuml;ttorfer CDU erarbeitet.</p>
<p>Interessierte Jugendliche, die sich &uuml;ber die Arbeit der JU informieren oder bei der Erstellung des Programms mitwirken m&ouml;chten, k&ouml;nnen sich jederzeit an J&ouml;rn T&uuml;chter (jtuechter@JU-Schuettorf.de) oder Stefan Niehaus (sniehaus@JU-Schuettorf.de) wenden. Zudem ist die Junge Union Sch&uuml;ttorf im Online-Netzwerk Facebook vertreten.</p>
<p><a href="http://cdu-schuettorf.de/files/2011/06/artikel_ju_bild_kleiner.jpg"  class="thickbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-1576" src="http://cdu-schuettorf.de/files/2011/06/artikel_ju_bild_kleiner.jpg" alt="artikel ju bild kleiner Jörn Tüchter bleibt JU Vorsitzender" width="600" height="414" title="Jörn Tüchter bleibt JU Vorsitzender" /></a></p>
<p>vlnr: Sebastian Spill, Vorsitzender J&ouml;rn T&uuml;chter, Sarah Wanning, Kreisvorsitzender Arne Helweg, Bj&ouml;rn Gehrke, Elena Sprang, Stefan Niehaus<br />
Es fehlen: Kristian Dzienus und Florian Voet</p>
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		<title>Oberschule in Sch&#252;ttorf ab 2012/13?</title>
		<link>http://cdu-schuettorf.de/oberschule-in-schuttorf-ab-201213/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 10:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Niehaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Oberschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst nach den Sommerferien will der Schulausschuss des Sch&#252;ttorfer Samtgemeinderates in einer dritten Sitzung zum Thema Oberschule eine Empfehlung abgeben. Die Jamaika-Fraktion sah durch die neue Faktenlage und viele offene Fragen erneuten Beratungsbedarf in der Fraktion. Ein Konsens in puncto Oberschule hat sich nach Ansicht von Samtgemeindeb&#252;rgermeister Manfred Windhaus nach erneuten Gespr&#228;chen mit den Leitern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst nach den Sommerferien will der Schulausschuss des Sch&uuml;ttorfer Samtgemeinderates in einer dritten Sitzung zum Thema Oberschule eine Empfehlung abgeben. Die Jamaika-Fraktion sah durch die neue Faktenlage und viele offene Fragen erneuten Beratungsbedarf in der Fraktion.<br />
Ein Konsens in puncto Oberschule hat sich nach Ansicht von Samtgemeindeb&uuml;rgermeister Manfred Windhaus nach erneuten Gespr&auml;chen mit den Leitern von Real- und Hauptschule ergeben, betonte er zu Beginn der Sitzung am Mittwochabend. Denn inzwischen w&uuml;rden sich nach der Schulausschusssitzung von Anfang Februar beide Schulen f&uuml;r die Einf&uuml;hrung einer Oberschule als teilgebundene Ganztagsschule (zwei Tage w&ouml;chentlich) ab dem Schuljahr 2012/2013 aussprechen. Auf eine gymnasiale Oberstufe solle dabei &#8211; zumindest vorerst &#8211; verzichtet werden. Sie w&auml;re auch vom Landkreis nicht genehmigt worden. Entsprechend lautete auch die Empfehlung der Verwaltung f&uuml;r den Ausschuss, der dar&uuml;ber letztlich aber gar nicht befand.<br />
<span id="more-1572"></span>Die Statements der beiden betroffenen Schulleiter in der Sitzung machten dann deutlich, wie diese neue Entwicklung zustande gekommen ist. Denn Wolfgang L&uuml;ders sieht als Leiter der Hauptschule zwar nach wie vor die Eigenst&auml;ndigkeit seiner Schule als beste Voraussetzung daf&uuml;r, den schwachen Sch&uuml;lern am besten zu helfen. Gerade weil die jetzigen Klassengr&ouml;&szlig;en bei etwa 15 Sch&uuml;lern liegen. Doch sei es nicht gelungen, in den letzten Monaten bei den Anmeldungen f&uuml;r die Schule das Ruder herumzurei&szlig;en: Mit der absehbaren abnehmenden Sch&uuml;lerzahl und der damit einhergehenden geringer werdenden Zahl der Lehrerstunden sei auf Dauer kein p&auml;dagogisch sinnvoller Unterricht mehr m&ouml;glich. Ein sich immer weiter aufl&ouml;sendes Lehrerkollegium sei schon aus F&uuml;rsorgegr&uuml;nden niemanden zumutbar. „Deshalb haben wir uns inzwischen schweren Herzens entschlossen, der Einf&uuml;hrung der Oberschule zuzustimmen“, so L&uuml;ders.</p>
<p>F&uuml;r das Schuljahr 2011/2012 liegen f&uuml;r die Hauptschule nur 16 Anmeldungen vor, f&uuml;r die Realschule sind es 75. So konnte Realschulrektor Gerd Schrader auch gelassen kommentieren: „Unsere Sch&uuml;lerzahl ist relativ stabil, denn wir pendeln zwischen einer Drei- und Vierz&uuml;gigkeit. Wir sehen deshalb keinen dringenden Handlungsbedarf, die Einf&uuml;hrung der Oberschule hat mit der Situation an der Hauptschule zu tun.“ Klar wurde in der Diskussion auch, dass andere L&ouml;sungen &#8211; wie eine verbundene Haupt- und Realschule nach Neuenhauser oder Nordhorner Modell &#8211; nicht mehr m&ouml;glich ist, weil daf&uuml;r die Antragsfristen abgelaufen seien.</p>
<p>Das war aber nur eine von vielen Fragen der Politik, die sich auf Wunsch der Jamaika-Fraktion f&uuml;r die n&auml;chste Sitzung eine „umfassende und aussagekr&auml;ftige Vorlage von der Verwaltung w&uuml;nscht“ (Ulrich K&ouml;rner). Hilde Hofstede („B&uuml;rger f&uuml;r B&uuml;rger“) regte an, erst einmal die Erfahrungen andersorts mit der Einf&uuml;hrung der Oberschule ein oder zwei Jahre zu beobachten, bevor Sch&uuml;ttorf eine Entscheidung treffe. Das nannte Gerhard Schrader zwar „theoretisch m&ouml;glich, aber p&auml;dagogisch wenig sinnvoll“. Der Realschulleiter und SPD-Politiker will sich der Einf&uuml;hrung der Oberschule „zwar nicht verschlie&szlig;en, weil die Zahlen daf&uuml;r sprechen w&uuml;rden“. Er warnte aber vor Euphorie &#8211; besonders im Hinblick auf eine voraussichtlichen Sch&uuml;lerzahl von unter 85 (und damit weniger Lehrerstunden) und einem Klassenteiler f&uuml;r die Oberschule von 28. Das bedeute f&uuml;r Sch&uuml;ttorf eine Verschlechterung angesichts wahrscheinlich vergleichsweise gr&ouml;&szlig;erer Klassenverb&auml;nde als zurzeit. Die SPD schloss sich letztlich dem Wunsch der Jamaika-Fraktion nach Vertagung der Entscheidung an, „obwohl eigentlich genug Zeit zur Beratung war“ (Hans B&uuml;hring).</p>
<p>Artikel der Grafschafter Nachrichten vom 17.06.2011<br />
Text: Detlef Kuhn</p>
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